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30

Aug

S02E03 Herr Kaschke geht Indie Gamescom Teil1

Auf der Gamescom 2014 besuchte ich das Indie Megabooth, machte ein Interview mit Jana von Rat King und Thomas von Brightside Games und wir sprachen über ihre neuen Spiele TRI und Team Indie und was Indie eigentlich ist.


[nextpage title=“Team Indie – Brightside Games (Win, Mac)“]

Ein schönes Konzept: Aus bekannten Indiespielen sich die Helden zu Nutze machen um mit deren Hilfe zum Ende des Levels gelangen.

Wer den Newsletter von Brightside Games abonniert kann bei Release 1 von 120 Exemplaren des Spiels Team Indie gewinnen

http://teamindie.brightside-games.com/


[nextpage title=“TRI – Rat King (Win, Mac, Linux)“]

http://www.tri-game.com/
http://ratking.de/


[nextpage title=“Was ist eigentlich dieses Indie?“]

Indie… mit diesem Begriff verband ich bis Anfang der Neunziger einen Kulturbegriff in dem Künstler unabhängig vom Geschäftsmodell grosser Firmen ihrem Schaffen freien Lauf lassen konnten. Alternative. Indie war der Begriff für eine Gegenbewegung zum Mainstream, bei der man auch bewußt in Kauf nahm das es auf keinen grossen Markt, aber eine treue Fanbase traf. In der Jetztzeit angekommen hat sich dieser Begriff gewandelt. Er ist ein Werbe- und Umsatzmultiplikator und wurde reduziert auf ein Tag mit dessen Hilfe ich bei Steam zwischen AAA Spielen und Indiegames unterscheiden kann. Gibt es keine Indieshooter? Keine Indie-RPGs?

Bildschirmfoto 2014-08-30 um 15.57.09

Indie ist ein Begriff geworden den sich goße Companys weltweit als Zugpferd auf ihre Marke schnallen um ihr Produkt zu bewerben. Apple bespielt mit Indiemusik die Werbung für ihre Luxusartikel, die Webung nutzt Indiemusik allgemein um Gefühle von Freiheit und Unabhängigkeit zu vermitteln. In der Werbeindustrie wird der Begriff gerne Indie verwendet um eine bestimmte Soundqualität zu beschreiben: „Mach den Track doch mal bitte noch mehr Indie“. Ich bin verwirrt. Bitte klär mich einer auf.

Indie ist jetzt voll Indie Mitte der Gesellschafter angekommen


[nextpage title=“Wegen Überfüllung geschlossen…“]

Die Gamescom verzeichnete dieses Jahr 335.000 Besucher und 700 Aussteller bei gleichbleibender Ausstellungsfläche. Da stellt sich mir die Frage: Kann die Gamescom wachsen, wenn die Messe die nächsten Jahre in Köln bleibt? Sicherlich hatte man aus den Fehlern des vergangenen Jahres gelernt und den Besucherstrom besser durch die Hallen gelenkt, jedoch scheint es nicht möglich zu sein weitere Flächen zur Verfügung zu stellen, damit die Messe dem wachsenden Interesse an der Messe und den gezeigten Spielen gerecht werden kann. Auch die Architektur der Messe scheint an ihre Grenzen gelangt zu sein, wenn bereits Donnerstags Nachmittags ein völlig überfüllter Messeboulevard aus den Nähten platzt der alle Besucher-Messehallen und die Business-Area miteinander verbindet.

Hallenplan Köln Messe

Jedoch hat es mir dieses Jahr auf der Gamescom gefallen, was zum Teil am milden Wetter lag…

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